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Besuch beim größten Kriegerdenkmal Italiens

 

 

Die Gesellschaft der Gendarmerie- und Polizeifreunde Kärnten veranstaltete im heurigen Gedenkjahr zur 100. Wiederkehr des Ausbruches des 1. Weltkrieges am Samstag 25. Oktober 2014 im Rahmen einer Tagesfahrt einen Besuch des größten Kriegerdenkmales Italiens in Redipuglia in der Provinz Görz.

Diese monumentale Gedenkstätte wurde nach den Plänen des Architekten Giovanni Greppi und des Bildhauers Giannino Castiglioni erbaut und im Jahre 1938 fertiggestellt und eingeweiht. Das trapezförmige, 22 riesige Treppen umfassende Denkmal birgt die Gebeine von ca. 100.000 Gefallenen der in den so furchtbaren Isonzoschlachten getöteten italienischen Soldaten. Nach dem Besuch dieses gewaltigen und beeindruckenden Friedensmonumentes ging die Fahrt weiter nach Triest, wo in einer sehr vom Wind beeinträchtigten Stadtführung eingehende Details dieser ehemaligen k.u.k.Hafen-metropole in Erfahrung gebracht werden konnten.   In Triest ließ es sich der Kommandant der Stadtpolizei Roberto Gazzea nicht nehmen, trotz eines laufenden Einsatzes, die Kärntner Freunde auf der Piazza Unità persönlich zu begrüßen.

Schließlich konnten sich die Kärntner Gäste bei einem ausgiebigen Mittagsmenue in einem Restaurant am Hafen kulinarisch erholen. Danach brach man in Richtung Heimat auf und kehrte in Mossa beim bekannten Weingut der Familie Allessandro Zorzenzon ein, um dort noch hervorragende Weine einzukaufen und natürlich auch zu verkosten. Mit einer regionstypischen Winzerjause endete dann diese Exkursion in die vom Weltkrieg so schwer betroffene Region unseres Nachbarlandes.

 

Bild: Die Kärntner Tiestbesucher auf der Piazza unità  Fotos: Fredy B

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Triest 141025 03w

 

 

 

Oldtimer-Classic 2014: Lobenswerter Einsatz der Salzburger Traditionsgendarmen

2014 Oldtimermesse Salzburg03

 

Wie schon in den letzten Jahren, präsentierten sich unsere so ungemein einsatzfreudigen Salzburger Mitglieder der Gendarmerie- und Polizeifreunde Kärnten um Obstlt i.Tr. Peter Schober bei der Oldtimer-Classic 2014 in der Mozartstadt. 3 Tage lang zeigte ein gutes Dutzend Grauröcke in „Gendarmeriegrau“, dass die Gendarmerie zwar 2005 aufgelöst wurde, sie aber in vielen Herzen von traditionsbewussten Bürgern noch immer „weiterlebt“.

 

Auf dem Messegelände konnte so im Verbund mit den ausgestellten Retro-Fahrzeugen des Roten Kreuzes und der Feuerwehr exekutiver Nostalgie-Flair in die Ausstellungshalle 6 gebracht werden. Neben dem bekannten weißen Gendarmerie-Golf-PWF waren noch ein weißer Gendarmerie-Puch 500 und der schon legendäre k.u.k- Fahrradpatrouillengendarm Werner Schmidhammer aus Bad Ischl zu bestaunen. Am Stand der Gendarmerie- und Polizeifreunde herrschte ein reges Besucherinteresse. Von der Muttergesellschaft in Kärnten waren diesmal Generalsekretär Obstlt Reinhold Hribernig und die beiden Traditionsgendarmen Gert Seiser und Dietmar Nidetzky angereist, um die Salzburger Kollegen und Kolleginnen sozusagen im guten „Altgendarmeriejargon“ zu „bereisen“ bzw. zu „visitieren“. Obstlt Hribernig bedankte sich im Namen des Präsidiums für diese tolle persönliche Initiative und sprach die Hoffnung aus, dass diese so fruchtbringende Kooperation bei der Traditionspflege über den Tauernkamm hinweg für die ehemalige Bundesgendarmerie auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden könne.

 

Bild: Die Salzburger Traditionsgendarmen mit den Kollegen aus Kärnten und Oberösterreich

 

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Wüstenrot - ein treuer Partner der Gesellschaft

wuestenrot besuch 2014


Schon seit vielen Jahren ist Wüstenrot Kärnten mit unserem Kuratoriumsmitglied Direktor Wolfgang Stornig eine fixe Größe bei der Unterstützung und Umsetzung diverser Charity-Aktivitäten und Events der Gesellschaft der Gendarmerie- und Polizeifreunde Kärnten.  Bei einem Besuch in der Landesdirektion Kärnten bedankte sich Generalsekretär Obstlt Reinhold Hribernig Anfang September 2014 persönlich bei Landesdirektor Manuel Tauchner und bei Kurator Wolfgang Stornig für das stets gezeigte große Wohlwollen gegenüber unserer NON-Profit-Organisation. Wie Direktor Tauchner dabei hervorstrich, schätze er die Wohltätigkeitarbeit und  die außergewöhnliche Traditionspflege der Vereinigung als bedeutenden  sozio-kulturellen Beitrag innerhalb der neuen Polizeiorganisation. Die mehr als 1700 Mitglieder beweisen diese große Akzeptanz und Wertschätzung.  Direktor Tauchner erklärte sich im Zuge dieses Meetings dann spontan bereit, als persönliches Einzelmitglied die Gesellschaft  zu verstärken. Auf dem Foto Neo-Mitglied  Direktor M. Tauchner mit Chefsekretärin Grascher und Kurator W.Stornig (vrnl).

Foto:GfK 

 

 

 

 

 

 

 

Landesfeiern zum 10. Oktober 2014: Spuren und Visionen von Heimat

 

2014 annabichl10okt007Klagenfurt. „Spuren der Heimat – Visionen von Heimat“ – unter diesem Motto fanden am 10. Oktober 2014 die offiziellen Gedenkfeiern des Landes Kärnten anlässlich des Tages der Kärntner Volksabstimmung beim Kriegerdenkmal Annabichl und im Landhaushof in Klagenfurt  statt.

 

Auch heuer war die von der Gesellschaft gegründete Traditionsgendarmerie Kärnten neben anderen Traditionsträgern mit einer Fahnengruppe zu beiden Feiern eingeladen worden und repräsentierte dabei als Traditionsverband die ehemalige Kärntner Gendarmerie, die ja im Abwehrkampf den allerersten gefallenen Kameraden zu beklagen hatte. 

2014 annabichl10okt004 

Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser erinnerte bei seiner Gedenkrede an die  insgesamt über 400 Toten auf beiden Seiten des Abwehrkampfes. Sie seien für ihre Vision eines freien, demokratischen und ungeteilten Kärntens gestorben.

Bild links oben: Die Fahnengruppe der Traditionsgendarmerie Kärnten in Annabichl

Bild rechts: Der Landeshauptmann bei seiner Ansprache (Foto: A. Pusca)

 

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23. Friedensfest Österreich-Italien in Posina

2014 Posina Friedenstreffen116Schon zum 23. Mal organisierte der unermüdliche Friedensaktivist Commendatore Cavaliere Mario Eichta (73) am 27. Juli 2014 im kleinen Bergdorf Posina in der Provinz Vicenza am Fuße des Monte Pasubio ein großes Friedenstreffen zwischen Österreich und Italien.

 

Hohe und höchste Repräsentanten des gesamten öffentlichen Lebens aus der Region Trentino, Kommandanten und Abordnungen der diversen italienischen Heeresverbände, der Marine, der Carabinieri, der Polizia di Stato und Municipale, der Guardia di Finanza und der zahlreichen Veteranenverbände aus Italien waren in das kleine idyllische Bergdorf gekommen, um diesem Manifest des Friedens und der Versöhnung beizuwohnen.Aus Österreich und Ungarn waren zahlreiche Traditionsabordnungen  ehemaliger Regimenter aus der k.u.k-Monarchie angereist.

Auch die „k.u.k.Traditionsgendarmerie“ der Gesellschaft der Gendarmeriefreunde nahm mit einer Fahnengruppe und einem erstmalig mitgereisten „Fan-Club“ daran teil.

 

Foto: Commendatore Cav. Mario Eichta (Bildmitte) bei der Feierstunde in Posina

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